/ fixtures
Die erste Client-Server-Fixture ist reproduzierbar.
Fixture 001 prüft den lokalen Test-Harness über stdio und JSON-RPC. Sie belegt ausdrücklich keine Laufzeitkompatibilität eines Anbieters oder von Contextter.
local-readonly-runtime-v1
- 01
Initialize
Client und Server handeln den Protokollstand 2026-07-28 aus und prüfen die Serveridentität.
- 02
Toolliste
Ein deterministisches read-only Tool, Schema und Wirkungsannotation werden geprüft.
- 03
Happy Path
Eine begrenzte lokale Keyword-Zusammenfassung liefert strukturierte Daten, Frische und explizite Missing-Data-Felder.
- 04
Negative Paths
Ein überhöhtes Limit und eine unbekannte Methode scheitern mit den erwarteten JSON-RPC-Fehlern.
- 05
Wirkungsgrenze
Der Lauf erzeugt keine externen Requests und keine Seiteneffekte. Anbieterzeilen bleiben weiterhin „kein Laufzeittest“.
{
"fixtureId": "local-readonly-runtime-v1",
"testedAt": "2026-08-22T14:39:46Z",
"spec": "2026-07-28",
"client": "seo-mcp-fixture-client@1.0.0",
"server": "seo-mcp-local-readonly-fixture@1.0.0",
"transport": "stdio-jsonrpc",
"assertions": 11,
"status": "reproduziert",
"providerClaims": 0
}Selbst reproduzieren
corepack pnpm fixture:test startet den lokalen Server, führt Initialize, Toolliste, Happy Path und Negativfälle aus und beendet sich bei jeder Abweichung mit einem Fehlercode. Client, Server, Runner und Ergebnisnachweis liegen versioniert im Repository.
Das ist der erste belastbare Runtime-Nachweis für den Prüfpfad. Ein Anbieter erhält erst dann „reproduziert“, wenn dieselbe Evidenz gegen dessen festgehaltenen Client-, Server-, Auth- und Accountstand vorliegt.
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